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XEN vServer - Tips zu Debian als OS

SSH Zugang

Basics

Client: WindowsXP

Auf der Windows Seite empfiehlt sich Putty als SSH Client. Nach dem start einfach unter Session/Hostname den vServer Name eintragen. Nach dem click auf open wird die Verbindung aufgebaut und man kann auf den Server zugreifen.

DNS

X11

Auf dem Server muss ein x11 Progamm installiert sein (hier xterm) sowie ein paar grund tools.

apt-get install xbase-clients xterm

Nach der installation noch checken ob in /etc/ssh/sshd.conf das X11Forwarding auf yes gesetzt ist.

Nun die ssh Verbindung trennen und in Putty der Verbindung unter Connection/SSH/X11 den Hacken bei X11 forwarding setzen. Nach dem Verbinden und einloggen sollte nun in Event Log von Putty “x11 forwarding enabled” auftauchen.

nautilus –no-desktop –browser &

Swap Partiton/Datei anlegen

Da der vServer vermutlich nicht üppig mit Speicher uasgestattet ist, sollte zur Sicherheit ein Swap Seicher angelegt werden. Ob bereits eine Swap Partition vorhanden ist läasst sich mit folgendem Befehl feststellen:

swapon -s

Sollte hier keine Liste zurückkommen, so sollten wir nun einen Swap Speicher anlegen. Im Normalfall wird man hier vermutlich eine Partion nutzen, ich bevorzuge hier aber die Datei Version:

dd if=/dev/zero of=/extraswap bs=1M count=128

Legt eine 128MB Große Datei auf der root Ebene an.

mkswap /extraswap

Macht einen Swap daraus

swapon /extraswap 

macht den Speicher sofort verfügbar

>swapon -s
Filename                                Type            Size    Used    Priority
/extraswap                              file            131076  0       -1

Oder damit wir den Swap auch nach einem Neustart haben, fügen wir zu /etc/fstab folgende Zeile hinzu :

/extraswap   none   swap   sw   0   0

Quelle : http://www.linux.com/articles/113956

apache 1 Konfiguration: subdomains einrichten

In /etc/apache/httpd.conf folgende Zeilen einfügen (Ganz am ende gibt es schon ähnliches auskommentiert)

ServerName bitnoise.de
NameVirtualHost *:*
<VirtualHost *:*>
    DocumentRoot /var/www/root
    ServerName bitnoise.de
</VirtualHost>

<VirtualHost *:*>
    DocumentRoot /var/www/pgp
    ServerName pgp.bitnoise.de
</VirtualHost>

Nach einem restart des apache Servers (/etc/init.d/apache restart) gibt es eine subdomain pgp.bitnoise.de deren Root unter /var/www/pgp liegt.

PHP

http://www.tim-bormann.de/?section=145

apt-get -y install libapache2-mod-php5 php5-cli php5-common php5-cgi 

Jabber Server aufsetzen

eJabberd

apt-get install ejabberd

ICQ Transport für ejabberd

Genutzer wird pyICQt.
apt-get install apt-get install python-twisted python-pyopenssl python-imaging python-nevow
wget http://www.blathersource.org/download.php/pyicq-t/pyicq-t-0.7b.tar.gz
tar xf pyicq-t-0.7b.tar.gz

Postfix als Mailserver

Wir wollen nun einen Postfix Server und einen pop3 Server aufsetzen.

apt-get install postfix sasl2-bin libsasl2-modules policyd-weight

http://holl.co.at/howto-email/

SMTPd mit TLS absichern

Momentan können wir uns noch ganz normal anmelden. Das ist zwar auch für die “inter”-Server Kommunikation nötig. Aber da wir auch hinter Firewalls auf den Server zugreifen können, die SMTP Verbidung mit TLS absichern.

postconf -e 'smtpd_sasl_local_domain ='
postconf -e 'smtpd_sasl_auth_enable = yes'
postconf -e 'smtpd_sasl_security_options = noanonymous'
postconf -e 'broken_sasl_auth_clients = yes'
postconf -e 'smtpd_recipient_restrictions = permit_sasl_authenticated,permit_mynetworks,reject_unauth_destination'
postconf -e 'inet_interfaces = all'
postconf -e 'smtpd_tls_auth_only = no'
postconf -e 'smtp_use_tls = yes'
postconf -e 'smtpd_use_tls = yes'
postconf -e 'smtp_tls_note_starttls_offer = yes'
postconf -e 'smtpd_tls_key_file = /etc/postfix/ssl/smtpd.key'
postconf -e 'smtpd_tls_cert_file = /etc/postfix/ssl/smtpd.crt'
postconf -e 'smtpd_tls_CAfile = /etc/postfix/ssl/cacert.pem'
postconf -e 'smtpd_tls_loglevel = 1'
postconf -e 'smtpd_tls_received_header = yes'
postconf -e 'smtpd_tls_session_cache_timeout = 3600s'
postconf -e 'tls_random_source = dev:/dev/urandom'
echo 'pwcheck_method: saslauthd' >> /etc/postfix/sasl/smtpd.conf
echo 'mech_list: plain login' >> /etc/postfix/sasl/smtpd.conf

Außerdem fehlen dann noch die keys.

mkdir /etc/postfix/ssl
cd /etc/postfix/ssl/
openssl genrsa -des3 -rand /etc/hosts -out smtpd.key 1024
openssl req -new -key smtpd.key -out smtpd.csr
openssl x509 -req -days 3650 -in smtpd.csr -signkey smtpd.key -out smtpd.crt
openssl rsa -in smtpd.key -out smtpd.key.unencrypted
mv -f smtpd.key.unencrypted smtpd.key
openssl req -new -x509 -extensions v3_ca -keyout cakey.pem -out cacert.pem -days 3650
chmod 600 *

/etc/init.d/postfix restart

POP mit qpopper & postfix

Postfix ist nur für die mailzustellung zuständig. Für sonst nichts. Zum Abholen von eMails müssen wir einen pop3 Server einrichten. Mir reicht aber pop3 vollkommen.

apt-get install qpopper

Da war auch eigentlich schon alles, leider wird aber bei pop3 (wie auch bei imap) das Passwort so nun unverschlüsselt übertragen. Das sollten wir ändern. Hierzu brauchen wir erst einmal ein paar public&private keys:

mkdir /etc/mail/certs
mkdir /etc/mail/pop
chmod 600 /etc/mail/certs
chmod 600 /etc/mail/pop

Die /etc/qpopper.config anpassen:

set tls-support              = stls
set clear-text-password      = tls
set tls-server-cert-file = /etc/mail/certs/cert.pem
set tls-private-key-file = /etc/mail/certs/privatekey.pem

ACHTUNG: Im folgenden, immer ganzen Rechnernamen eintragen bei YOUR name:

Common Name (eg, YOUR name) []: fqdn_des.servers.de
cd /etc/mail/pop
openssl genrsa -des3 -out ca.key 1024
openssl req -new -x509 -days 3650 -key ca.key -out ca.crt
openssl req -new -nodes -key ca.key -out req.pem -keyout cert.pem
openssl x509 -req -CA ca.crt -CAkey ca.key -days 3650 -in req.pem -out cert.pem -CAcreateserial
openssl rsa -in ca.key -out privatekey.pem
cp privatekey.pem /etc/mail/certs/
cp cert.pem /etc/mail/certs/
chmod 600 /etc/mail/certs/*
rm /etc/mail/pop/*

POP after SMTP

Damit man nur dann Mails an andere Domains senden kann, muss man sich authentifizieren. Dies geht am einfachsten über das POP protokoll.

apt-get install pop-before-smtp

Nach der Installation müssen wir einige Zeilen in der Konfiguration /etc/pop-before-smtp/pop-before-smtp.conf ändern:

  • Damit die postfix Konfiguration auch Datenbank mit authorisierten IP’s findet, müssen wir diese angeben:
# Override the DB hash file we will create/update (".db" gets appended).
$dbfile = '/etc/postfix/pop-before-smtp';
  • Im default Fall sucht pop-before-smtp nicht in syslog, qpopper schreibt dort aber die Messages hinein, also müssen wird das korrekte Logfile angeben:
# Set the log file we will watch for pop3d/imapd records.
$file_tail{'name'} = '/var/log/syslog';
  • Da wir als pop3 Server qpopper eingerichtet haben müssen wir das Suchpattern für qpopper aktivieren:
# A fairly modern Qpopper pattern, when using syslog.
$pat = '^[LOGTIME] \S+ (?:in\.q|q)?popper[^[]*\[\d+\]: \([^)]*\) ' .
    'POP login by user "[^"]+" at \([^)]+\) (\d+\.\d+\.\d+\.\d+)';

Um zu sehen ob die Konfiguration richtig ist kann man folgenden Befehl nutzen. Dieser gibt die wichtigsten Konfigurations Daten auf der Konsole aus.

pop-before-smtp --dumpconfig

Außerdem kann man auch die bisher im logfile auftauchenden pop3 Verbindungen anzeigen lassen:

pop-before-smtp --debug --nowrite --reprocess

Nun müssen wir nur noch Postfix anpassen. Hierzu brauchen wir lediglich die /etc/postifx/main.cf ändern:

In der Variabeln “smtpd_recipient_restrictions” muss ein “check_client_access hash:/etc/postfix/pop-before-smtp” eingebaut werden. Beispiel:

smtpd_recipient_restrictions = permit_mynetworks,reject_non_fqdn_recipient,
      check_client_access hash:/etc/postfix/pop-before-smtp,
      reject_unauth_destination

Nun noch pop-before-smtp starten.

/etc/init.d/pop-before-smtp start
 
vserver/debian.txt · Last modified: 2007/10/13 00:24 by rainerw
 
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